Der pflegeleichte Garten

Der Weg zum pflegeleichten Garten

Ein Garten bedarf Pflege um schön zu bleiben. Wenn die Gartenarbeit ruft, bleibt jedoch wenig Zeit um das grüne Paradies auch zu genießen. Vor allem, wenn man nach einem stressigen Tag auf Arbeit nach Hause kommt und sich nicht entspannen kann, sondern die Gartenhandschuhe anziehen muss um die blühende Pracht zu erhalten.
Ein Garten muss aber gar nicht so pflegeintensiv sein. Mit ein paar Tipps und Tricks kommt man ganz leicht zu einem pflegeleichten Garten, der nur hier und da ein wenig Mühe kostet und sonst ganz von selbst schön bleibt.

Wie lege ich einen pflegeleichten Garten an?

Es sind die kleinen Dinge, die den Aufwand im Garten reduzieren können. Das A und O ist es, die Verhältnisse des eigenen Gartens zu kennen. Dazu gehören zum Beispiel die Beschaffenheit des Bodens, sowie Lichtverhältnisse. Wählt man Pflanzen, die für diese Umgebung besonders geeignet sind, ist der Pflegeaufwand umso geringer.

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Garten planen und anlegen

Gartenwege richtig planen und anlegen

Gartenwege verbinden hauptsächlich zwei Punkte miteinander. Der praktische Aspekt ist mit der optischen Wirkung gleichzustellen. Der Garten wird in diverse Bereiche unterteilt und verbindet miteinander Haus, Terrasse, Beete und Rasenfläche.

Bei einer neuen Kreation des Gartens muss die Führung und Gestaltung der Wege geklärt werden. Direkte Ziele von der Haustür zur Garage oder von der Küche zum Beet sind zu fokussieren. Üppig über den Rand wachsende Pflanzen wie Funkien oder Storchschnabel lockern den Verlauf des Weges auf. Bei einem voluminösen Garten lohnt es sich, geschwungene Pfade einzurichten, die zum Bummeln einladen. Große Kurven wirken graziöser und sollten sich im Verlauf an einem Teich, Baum oder Beet orientieren.

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Was wird bei Winter aus den Gartenmöbeln?

Wie Gartenmöbel aus Holz überwintern

Den ganzen Sommer lang, leisten sie einem guten Dienst, die Gartenmöbel aus Holz. Sie sind nicht gerade billig gewesen und die Freude auf den nächsten Sommer ist groß. Sie bedürfen einiger Pflege und das ist gerade beim Einlagern über den Winter der Fall.

Manche lassen ihre Holzmöbel auch gern bis in den Herbst stehen, denn auch der hat bekanntlich seine schönen Tage. Jetzt schon kann mit der Pflege begonnen werden, wenn das Wetter es zulässt. Für die Reinigung sind immer Kernseife, etwas warmes Wasser und eine Wurzelbürste zu empfehlen.

Da es mehrere Arbeitsschritte bei der Reinigung von Outdoor- Holzmöbeln gibt, sollte nach jedem Gang nicht vergessen werden, das Holz etwas länger braucht, bis es richtig ausgetrocknet ist. Des Weiteren spielt die Maserung eine Rolle, denn es sollte immer mit ihr und nicht gegen sie geschrubbt werden.

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Gartenteich im Winter

Den Gartenteich winterfest machen

Im Spätherbst ist es an der Zeit, sich um seinen Gartenteich zu kümmern. Gerade, wenn es um Fische geht, sollte Wert daraufgelegt werden, dass sie den Winter unbeschadet überstehen. Oft kommt es zur Bildung von Faulgasen, die nicht nur Fischen, sondern auch Fröschen den sicheren Tod bringen.

Mit verantwortlich für diese Faulgase sind nicht entfernte Blätter und Laub, das auf dem Wasser schwimmt. Setzen sie sich erst einmal auf den Boden vom Gartenteich ab, zersetzen sie sich und es kommt zur Bildung von diesem Gas. Weitere Gründe sind Fadenalgen, die ebenfalls sorgfältig entfernt werden müssen.

Ganz einfach wird die Reinigung, wenn ein Schlammsauger eingesetzt wird. Dieser muss nicht unbedingt käuflich erworben werden, es gibt auch Gartencenter, in denen sie ausgeliehen werden können.

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Insektenplage im Herbst

Insekten sind zwar nützlich, können aber nerven

Sie scheinen aus allen Löchern zu kommen. Rot-schwarz kribbelt und krabbelt es einfach überall. Ganze Hauswände sind davon bedeckt. Ja, es sind tatsächlich Marienkäfer, die sich in Scharen ansammeln. Viele Menschen sprechen in solchen Fällen bereits von einer Plage. Doch warum tun die Marienkäfer das?

Einwanderer unter den Insekten

Sicherlich handelt es sich bei den Krabbelkäfern um Marienkäfern, jedoch sind es die asiatischen Marienkäfer, die auch als Harlekinkäfer bezeichnet werden. Sie entstammen ursprünglich dem östlichen Asien, hauptsächlich China, Japan, Korea oder der Mongolei. Sie sind, mit sechs bis sieben Millimeter breite, ein wenig breiter als der europäische. Auch die Farbe des Panzers zeigt deutlich, mit welchem wir es zu tun haben. Der europäische Marienkäfer trägt einen hell- bis dunkelroten Panzer und hat relativ wenig schwarze Flecken. Der asiatische hingegen hat eine hellgelbe bis dunkelrote Farbe und relativ viele Flecken. Zudem sondert er einen unangenehmen Duft ab, sobald er sich bedroht fühlt.

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Terra Preta

Terra Preta – die Wundererde

Jeder Gärtner, egal ob mit einem eigenen Garten oder einigen Pflanzkästen auf dem Balkon, träumt den Traum, dass er nie wieder düngen muss. Es scheint, als würden die Wünsche aller erhört werden, denn es gibt eine Erde, die nicht gedüngt werden muss. Sie kommt ursprünglich aus dem brasilianischen Amazonasgebiet. Die dortige Erde wird Terra Preta genannt. Sie verfügt über die unglaubliche Fähigkeit, Nährstoffe über einen langen Zeitraum zu speichern und ihn nur langsam an die Pflanzen abzugeben. Die brasilianischen Böden sind nicht nur Jahrzehnte alt, sondern gar Jahrtausende. Und das Beste daran ist: Sie wurden von den Indios selber hergestellt. Eine Methode, die jeder erlernen kann!

Das Problem: Der hiesige Gärtner pflanzt seine Pflanzen auf einem humusreichen Boden an. Doch um die nährenden Fähigkeiten des Bodens zu erhalten, ist es notwendig, diesen mit ausreichend „Nahrung“ zu versorgen. Hierzu gehört das Zuführen von Kompost, Häcksel, Mulch oder Laub. Anders ist dies bei der „Schwarzen Erde“, wie die Terra Preta ebenfalls genannt wird.

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